Lotto ist im Prinzip relativ sicher vor Betrüger, auch wenn es immer wieder (Lotto-) Betrüger schaffen durch illegale Tricks oder aber mittels Manipulationen im Internet vermeintliche Lotto-Gewinner über das Ohr zu hauen. Erwähnenswert ist zudem, dass selbst die Lottozentrale vor technischen Problemen nicht verschont bleibt. Dies geht aus einer Veröffentlichung aus der jüngsten Zeit hervor. Weder Betrug, noch technische Probleme gab es bei einem Tipper aus Spanien, welcher im Dezember 2018 den großen Eurojackpot geknackt hat und sich über einen hohen Gewinn freuen konnte.

Versuchter Betrug beim Schweizer Lotto

Ein Mann aus Deutschland spielte längere Zeit und regelmäßig bei Weblotto24, dem Schweizer Gegenstück zum Deutschen Lotto 6 aus 49. Lange Zeit hatte dieser Mann kein Glück, bis er auf einmal einen Anruf eines vermeintlichen Mitarbeiters von Weblotto24 erhielt. Dieser teilte ihm mit, dass er 70.000 Euro gewonnen hat, aber zunächst 1.500 Euro Einfuhrsteuer entrichten muss, ehe der Gewinn dann schließlich auf sein Konto ausgezahlt werden kann.

Zunächst etwas skeptisch aber nicht verwundert, weil der Mann dann doch nur 500 Euro auf ein Konto in der Türkei überweisen sollte, da der angebliche Mitarbeiter von Weblotto24 das Ganze recht schlüssig erklärt hat, wurde dem Mann ein noch größerer Gewinn in Aussicht gestellt. Hierfür sollte er aber eine Summe von mehreren tausenden von Euro als sogenannte Einfuhrsteuer im Voraus bezahlen.

Nun waren die Zweifel am vermeintlichen Gewinn doch groß geworden. Der angebliche Mitarbeiter von Weblotto24 schickte dem Mann daraufhin mehrere tausende Euro in bar zu, damit er einen Teil der angeblichen Einfuhrsteuer entrichten konnte. Den Rest von der angeblichen Einfuhrsteuer sollte der Mann von seinem Geld bezahlen. Als dieser dann zu seinem Finanzinstitut ging flog der Betrug auf, da der Mitarbeiter diese Masche kannte. Das Geld, welches vom vermeintlichen Mitarbeiter von Weblotto24 dem Mann zugeschickt worden ist, sah der Betrüger im Übrigen nicht wieder.

 

Ehemaliger Mitarbeiter einer Lottozentrale manipulierte das Ziehungsgerät und gewann 14,3 Millionen

Ein ehemaliger Mitarbeiter von einer Lottozentrale in der USA manipulierte das Ziehungsgerät und gewann 14,3 Millionen Dollar. Allerdings flog der Betrug auf und statt den vielen Millionen wartet nun das Gefängnis. Immerhin für fünf Jahre.

Aus der Anklage gegen Eddi Raymond Tipton, ein ehemaliger IT-Sicherheitsmanager von Multi-State-Lottery Association, ging hervor, dass dieser sich Zugang zum Computersystem verschafft haben soll und so die Gewinnzahlen manipuliert hat. Eigentlich war sein Job, dies zu verhindern, jedoch installierte er trotzdem eine schädliche Software, um so die richtigen Zahlen zu erlangen. Der Staatsanwalt geht von einer Strafe in Form von fünf Jahren Gefängnis und zusätzlich 7.500 Dollar aus.

Ein fast gelungener Betrug

Ein Mann soll im Dezember des Jahres 2010 Zugang zu einem eigentlich gut gesicherten Tresor-Raum erlangt haben. Zunächst manipulierte er die Überwachungskameras, um sich dann unbemerkt an den Ziehungscomputer zu machen und mit einem handelsüblichen USB-Stick einen sogenannten „Root Kit“ dort zu installieren. Aufzeichnungen von der Tat sowie auch Spuren an der Software wurden nicht gefunden, da die schädliche Software sich selbst wieder aufgelöst haben soll.

Der Lottogewinner wollte jedoch unerkannt bleiben, was in Iowa (USA) aber nicht möglich ist, da jeder Lottogewinner sich ausweisen muss. Kurz bevor die Frist endete, ehe der Lottogewinn verfallen wäre, meldete sich eine Investment-Firma und schickte einen Vertreter zur Abholung des Gewinns. Die Lottogesellschaft hatte aber Hinweise auf den Betrug und verweigerte die Auszahlung.

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Wie gewonnen so zerronnen

Ein Obdachloser aus Großbritannien gewann mit einem Rubbellos 4,63 Millionen Euro. Dieser war eher für seine unzähligen Straftaten bekannt, soll aber mit einem Freund ganz legal das Rubbellos erworben haben. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Kreditkarte, die für den Kauf benutzt wurde, als gestohlen gemeldet war. Der Millionen-Gewinn ist bis dato nicht ausgezahlt worden. Der Diebstahl konnte zwar nicht nachgewiesen werden, jedoch geht man auch davon aus, dass der Obdachlose nicht befähigt war, die Kreditkarte zu benutzen. Die Geschichte landet nun vor Gericht.

Glückspilz aus Spanien gewinnt 10 Millionen

Es waren die Zahlen 4, 14, 24, 26 sowie 30 und die Zusatzzahlen 9 sowie 10, die einen Spanier um 10 Millionen reicher machten. Er knackte, ohne Betrug und ohne technische Manipulation, den Eurojackpot der europäischen Gemeinschaftslotterie. Im Übrigen, bei dieser Ziehung konnten sich auch zwei Tipper aus Deutschland über jeweils eine halbe Million Euro freuen.

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